Mit viel Spannung gingen
am Samstag die 7. Weltmeisterschaften im Rhönradturnen mit
den Final-Wettkämpfen der Junioren und Senioren
in Salzburg zu Ende:
Bei den Männern wurde
der Japaner Tamura Motonobu Weltmeister im Sprung gefolgt von Nobuhiro
Koyama, ebenfalls Japan, und Achus Emeis aus Deutschland.
Constantin Malchin
(GER) konnte seinen Titel verteidigen und gewann Gold im Spiraleturnen
vor Achus Emeis (GER) und Jeroen de Bruin (NL).
Mehrkampf-Weltmeister Achus
Emeis (GER) sicherte sich die Goldmedaille im Geradeturnen vor Hendrik
Strauß (GER) und Rick de Boer (NL).
Im Finale der Senioren wurde
die Norwegerin Heidi Hagen vor der Deutschen Kathrin Schad
(2. Platz) und der Niederländerin Kirstin Heerdink (3. Platz)
Weltmeisterin.
Zweimal Gold gab es beim
Finale vom Gerade- und Spiraleturnen: Die Schweizerin Cecile Meschberger
und Annette Pusch (GER) gewannen beide Gold im
Geradeturnen. Im Spiraleturnen
siegten die beiden Deutschen Janin Oer und Nadine Münster.
Bei den Jugendturnern war
der Strausberger Robert Maaser, der 4 x Gold für Deutschland
holte, der erfolgreichste Turner.
Für den Flensburger
Rhönradchef Jo Russer war es die 7. WM, bei der er mit seinen Aktiven
dabei war. Insgesamt holten die Flensburger 15 Medaillen bei
Weltmeisterschaften (darunter
8x Gold). Aber diese WM war ein Höhepunkt, mit der besten organisatorischen
Durchführung und dem größten
Flensburger Erfolg. An vier
Veranstaltungstagen zählten die Österreichischen Ausrichter 5000
Besucher in der Sporthalle an der Alpenstrasse in Salzburg.
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