Zitterpartie der Flensburger
Rhönradturner in Leverkusen
Ohne Ambitionen ging der TSB Flensburg
bei den
Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaften
in
Leverkusen an den Start und beendete die
Zitterpartie
mit einer Bronzemedaille und dem Einzug
zur
Deutschen Mannschaftsmeisterschaft am
1. November
in Taunusstein. Rang 1 ging an Bayer 04
Leverkusen
vor dem VFB Fallersleben. Rang 4 ging
an Fortuna Celle.
13 Mannschaften waren für dieses
Meeting, das erste
nach den Weltmeisterschaften, gemeldet,
wovon sich
die 4 erstplatzierten Vereinsmannschaften
für die DM
qualifizierten.
Bereits im ersten Durchgang konnte Melanie
Clausen
nicht 100%ig überzeugen, was für
die TSB'er Rang 3
im Zwischenstand bedeutete. Im Sprung
konnte
Christoph Clausen souverän im 2.
Durchgang für die
Flensburger punkten. |
Christoph Clausen - Sprung
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Lin Veronica Samuelsen -
Musikkür
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Doch im 1. Spiraledurchgang verturnte
Marvin Perschk.
Darauf folgte für Jost Strüve,
dem Gastturner aus
Rinteln eine für ihn zufriedene Leistung
in der Kür,
jedoch für die Flensburger Mannschaft
bedeuteten
diese beiden Wertungen mit 6,7 und 6,8
den Beginn
einer Zitterpartie.
Zurückgefallen auf Rang 7 im Zwischenergebnis
durfte nun nichts mehr schief laufen.
Endlich, im 5.Durchgang zeigte Tim Seidel
eine
bravouröse Spiraleübung und
konnte mit 8,7 Punkten,
der drittbesten Tageswertung, wieder Ruhe
in das
Flensburger Team bringen.
Alle Hoffnungen lasteten jetzt auf der
Schlussturnerin
Lin Veronica Samuelsen. Eine Wertung über
8
sollte den Einzug zur Deutschen Meisterschaft
sichern.
Die Norwegerin zeigte ihr Bestes und mit
einer
Wertung von 8,15 Punkten für ihre
Musikkür schafften
die Nordlichter sogar einen dritten Rang. |
Die Mannschaft von links
nach rechts:
Christoph Clausen, Lin Veronica
Samuelsen, Jost Erik Strüve,
Tim Seidel, Melanie Clausen,
Marvin Perschk
(für ein größeres
Foto klicken)
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Neben den 4 Nordvereinen werden die TG
Würzburg,
der ASV Rimpar, der TuS Aschaffenburg
und der
TSV Taunusstein Bleidenstadt um den DVMM
Titel kämpfen.
Tagesbeste Turnerin in Leverkusen war
die
Doppelweltmeisterin Janin Oer aus Fallersleben. |
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